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Türfeststeller für Türen mit Schließvorrichtung

Türfeststeller für Türen mit Schließvorrichtung

- Türgewicht bis 50 kg
- mit schwarzem Gummi

Funktion
Die Tür kann in jedem Öffnungswinkel festgestellt
werden. Der herabgeklappte Hebel
verhindert ein durch die Schließvorrichtung
bewirktes Zugehen der Tür. Die Freigabe
erfolgt durch einfaches Hochklappen des
Feststellhebels, der durch eine Blattfeder
gehalten wird.

Oberfläche: Silberfarbig einbrennlackiert, Dunkelbraun einbrennlackiert
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Türfeststeller für Türen mit Schließvorrichtung - Türgewicht bis 50 kg- mit schwarzem GummiFunktion Die Tür kann in jedem Öffnungswinkel festgestellt werden. Der herabgeklappte Hebelverhindert ein durch die Schließvorrichtungbewirktes Zugehen der Tür. Die Freigabeerfolgt durch einfaches Hochklappen desFeststellhebels, der durch eine Blattfedergehalten wird.

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Pendeltürband HAWGOOD Typ 4500 für Türen bis 26 kg und max. 25 - 30mm Türdicke Die Pendeltürbänder Typ 4500 sind für kleine Pendeltüren und Pendelklappen (z.B. in Ladentheken) vorgesehen. Sie unterscheiden sich in dem nicht verstellbaren Innenmaß des Schuhs. Der Type 4000 ist für Türdicken von 19 (- 24) mm, der Type 4500 für Türdicken von 25 (- 30) mm vorgesehen. Die Federkräfte beider Typen sind identisch. Diese Pendeltürbänder sind immer mit Feststellung bei ca. 90° ausgestattet. Es gibt sie mit einer (E) oder zwei Federn (D). Die Ausführung D muß bei einer Kombination von "E" und "D" generell oben angebracht werden.Typenüberblick:Die Pendeltürbänder der Baureihen 4000 und 4500 sind in unterschiedlichen Ausführungen lieferbar. Für architektonisch anspruchsvolle Lösungen kommt i.d.R. ein Pendeltürband mit Schuh aus Messing zum Einsatz.Die Ausführung mit einem Schuh aus hellgrauem, abriebfestem Kunststoff stellt eine ebenso hochwertige und haltbare, aber dennoch sehr preisgünstige Lösung dar. Sie kann zudem auch mit einer Befestigungsplatte aus Edelstahl V2A geliefert werden und ist so ideal für feuchte Umgebungen bzw. den Einsatz im Außenbereich.Türbreiten:Für eine optimale Wirkung der Pendeltürbänder darf das in der Tabelle angegebene Türgewicht nicht überschritten werden (abhängig von Türbreite und Türhöhe). Wird als oberes Band die Ausführung D verwendet, erhöhen sich die zulässigen Türgewichte auf das 1,8-fache - jedoch nur bis zum zulässigen Maximalwert von 26 kg. Beispiel: [Breite 400 mm, Höhe 1500 mm] Tür max. 20 kg; bei Verwendung der Ausführung D: 1,8 x 20 kg = 36 kg = 26 kg (da dies Maximalwert)

Varianten ab 37,96 €
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Dorma Rauchschalterplatine G-EMR
Dorma Rauchschalterplatine G-EMR

Dorma Rauchschalterplatine G-EMR (Original Ersatzteil) Produktbeschreibung Die Dorma Rauchschalterplatine G-EMR ist das zentrale elektronische Ersatzmodul zur Instandsetzung und Modernisierung von dormakaba Feststellanlagen. Als technologisches Herzstück der Anlage übernimmt diese Platine die Auswertung der Brandkenngrößen nach dem Streulichtprinzip (optischer Rauchmelder) und steuert im Alarmfall das sichere Schließen von Feuer- und Rauchschutztüren. Ein Defekt oder das Erreichen der maximalen Betriebszeit erfordert den sofortigen Austausch durch einen Sachkundigen, um die Schutzfunktion des Gebäudes zu gewährleisten. Dieses Original-Ersatzteil dient als Retrofit-Kit und ist kompatibel mit der externen dormakaba Rauchschalterplatine RMZ (Sturzmontage) sowie der in Gleitschienen integrierten dormakaba Rauchschalterplatine für G-EMR. Auch in Schließfolgereglern mit integrierter Rauchmeldezentrale (G-SR-EMR) kommt dieses Modul zum Einsatz. Für Haustechniker und technische Einkäufer ist der Austausch dieses Bauteils die wirtschaftlichste Lösung, um die Betriebserlaubnis einer Feststellanlage gemäß DIN 14677 zu verlängern, ohne das gesamte Gehäuse oder die mechanische Peripherie demontieren zu müssen. Wichtiger Hinweis für Elektriker (Retrofit): Bei diesem Ersatzteil handelt es sich um die aktuelle Platinen-Generation (Ersatz für Art. 5000596.0201). Dies bedingt eine technische Umstellung der Linienüberwachung. Der erforderliche Widerstand für externe Komponenten ändert sich von ehemals 121 kΩ auf einen Abschlusswiderstand 43 kOhm. Passende Widerstände sind im Lieferumfang enthalten und müssen zwingend in allen angeschlossenen externen Komponenten (Handtaster, Deckenmelder) getauscht werden, um Störmeldungen zu vermeiden. Einsatzgebiete RMZ (Rauchmeldezentrale): Verwendung als Austauschmodul in der externen dormakaba Rauchschalterplatine RMZ für die Sturzmontage (Contur Design). G-EMR (Gleitschiene 1-flügelig): Einsatz in Gleitschienensystemen mit integrierter Rauchmeldeeinheit als Ersatz für die dormakaba Rauchschalterplatine G-EMR. G-SR-EMR (Schließfolgeregler 2-flügelig): Nutzung als Master-Steuereinheit in Schließfolgereglern für zweiflügelige Türen (Bandseite und Bandgegenseite). Ansteuerung von Peripherie: Geeignet für die Überwachung und Auslösung von externen Haftmagneten (EM) oder Freilauftürschließern (z. B. TS 99 FL), sofern diese über die Systemzentrale versorgt werden. Instandhaltung nach Norm: Dient zur gesetzlich vorgeschriebenen Erneuerung der Detektionseinheit in Bestandsanlagen nach Ablauf der Nutzungsdauer von 8 Jahren gemäß DIN 14677. Kompatibilität Die Platine ist als Universal-Ersatzteil für diverse Systeme aus dem Hause Dorma/dormakaba konzipiert: Systemgehäuse: Passt mechanisch in alle RMZ, G-EMR und G-SR-EMR Gehäuse im Contur Design. Peripheriegeräte: Kompatibel mit externen Deckenrauchmeldern (RM-N) und Handauslösetastern, sofern der Abschlusswiderstand 43 kOhm (im Lieferumfang) nachgerüstet wird. Türschließer-Systeme: Funktioniert in Kombination mit TS 93, TS 92 und ITS 96 Systemen, die über eine EMR-Gleitschiene verfügen. Altanlagen: Ersetzt die ältere Platinen-Generation unter Berücksichtigung des Widerstandswechsels (Retrofit). Dorma Funkmodul: Kompatibel mit dem Funkmodul FM AP zur Einbindung drahtloser Deckenmelder. Technische Daten Produktart: Austausch-Rauchmeldeeinheit (Platine mit Messkammer) Betriebsspannung: 24 V DC (intern versorgt über das Netzteil der Feststellanlage) Abschlusswiderstand (NEU): 43 kΩ (Zwingend erforderlich für externe Peripherie!) Vorgänger-Widerstand (ALT): 121 kΩ (muss bei Retrofit in externen Geräten ersetzt werden) Gesamtausgangsleistung: Max. 9,8 W für angeschlossene Feststellvorrichtungen Detektionsprinzip: Optisches Streulichtverfahren (Streulichtmelder) Umgebungstemperatur: -20°C bis +40°C Normenkonformität: Gemäß DIN 14677 (Instandhaltung), EN 54 Teil 7 Montageanleitung & Installation Die Installation ist ein Eingriff in eine bauaufsichtlich zugelassene Feststellanlage und darf nur von geschulten Fachkräften (Elektrofachkraft / Sachkundiger) durchgeführt werden. Sicherheitsabschaltung: Schalten Sie die 230 V Zuleitung der Anlage spannungsfrei (Sicherungsautomat/Netzstecker ziehen). Zugang: Entfernen Sie die Verkleidung bzw. Abdeckhaube der RMZ oder der Gleitschiene. Demontage: Lösen Sie die alte Platine aus den Halteklammern und ziehen Sie alle Steckverbindungen vorsichtig ab. Vorbereitung (Wichtig): Überprüfen Sie die DIP-Schalter-Einstellungen der alten Platine und notieren Sie diese. Einbau: Clipsen Sie die neue Einheit in das Gehäuse ein ("click") und stellen Sie die Steckverbindungen wieder her. Austauschanleitung: Wichtige Retrofit-Maßnahmen Beim Austausch einer alten Platine (Art. 5000596.0201) gegen die neue Generation müssen zwingend Anpassungen an der Peripherie vorgenommen werden: Achtung: Widerstandswechsel erforderlich! Die neue Platine überwacht die Leitungen auf Drahtbruch und Kurzschluss mit einem neuen Referenzwert. Schritt 1: Identifizieren Sie alle angeschlossenen externen Geräte (Handauslösetaster HT, Deckenrauchmelder RM-N). Schritt 2: Entfernen Sie die alten Abschlusswiderstände (121 kΩ) aus diesen Geräten. Schritt 3: Setzen Sie den neuen Abschlusswiderstand 43 kOhm (im Lieferumfang enthalten) in das letzte Gerät der Linie ein. Schritt 4: Führen Sie nach dem Einschalten der Spannung einen Reset durch (siehe Abschnitt DIP-Schalter). Wartung nach DIN 14677 Die Instandhaltung von Feststellanlagen ist sicherheitskritisch. Die DIN 14677 schreibt vor, dass die Rauchmeldeeinheit spätestens nach 8 Jahren ausgetauscht werden muss. Dies ist notwendig, da die optische Kammer einer natürlichen Alterung und Verschmutzung (Drift) unterliegt, was die Detektionssicherheit beeinträchtigt. Das System zeigt das Erreichen dieser Austauschfrist durch das permanente Leuchten der gelben Service-LED (LED 2) an. Unabhängig vom Austausch muss die Anlage monatlich durch den Betreiber (Funktionsprüfung) und jährlich durch eine Fachkraft gewartet werden. Verwenden Sie zur Prüfung geeignetes Prüfgas, das aus 10-15 cm Entfernung stoßweise in die Kammer gesprüht wird. Die Messkammer darf nicht geöffnet oder mit Druckluft ausgeblasen werden, wenn sie stark verschmutzt ist – in diesem Fall ist ein Austausch erforderlich. Fehlercodes und LED-Diagnose Die Platine kommuniziert den Status über zwei LEDs: LED 1 (Betrieb - Grün/Rot): Grün dauerhaft: Normalbetrieb / System OK. Rot dauerhaft: Alarm ausgelöst (Rauch oder Handauslösung). Grün blinkend: Wartezustand auf manuellen Reset (bei DIP 1 = ON). LED 2 (Service - Gelb): Gelb blinkend: Wartung fällig, Verschmutzung oder Störung (Drahtbruch). (Häufige Ursache nach Tausch: Falscher Widerstand 121k statt 43k in der Peripherie!). Gelb dauerleuchtend: Austauschfrist gemäß DIN 14677 erreicht. Platine muss erneuert werden. Beide LEDs blinken: DIP-Schalter wurden verstellt. Bestätigung durch Drücken des Reset-Tasters auf der Platine erforderlich. DIP-Schalter Konfiguration Auf der Platine befinden sich 4 DIP-Schalter zur Anpassung an die baulichen Gegebenheiten. Hinweis: Änderungen werden erst nach Betätigung des Reset-Tasters übernommen. DIP Funktion OFF (Standard) ON 1 Reset-Verhalten Automatisch: Anlage schaltet bei Rauchfreiheit selbstständig zurück. Manuell: Zwingend bei Freilauftürschließern (z.B. TS 99 FL) oder Fluchtwegsystemen. Reset per Taster nötig. 2 Topologie 1 Stichbetrieb (Linie) 2 Stichbetrieb (Stern) 3 Deckenmelder Ohne Deckenmelder Mit Deckenmelder (nötig bei Sturzabstand > 1m). 4 Handtaster Ohne Handtaster Mit Handtaster (vorgeschrieben bei Haftmagneten/Freilauf). Häufige Fragen (FAQ) zur dormakaba Rauchschalterplatine Warum blinkt die gelbe LED nach dem Einbau der neuen Platine? Dies deutet meist auf einen falschen Abschlusswiderstand hin. Die neue Generation der dormakaba Rauchschalterplatine RMZ arbeitet mit einem Abschlusswiderstand 43 kOhm. Wenn in Ihren externen Handauslösetastern oder Deckenrauchmeldern noch die alten 121 kΩ Widerstände verbaut sind, erkennt die Anlage dies als Leitungsfehler. Tauschen Sie die Widerstände gegen 43 kΩ aus und führen Sie einen Reset durch. Wann muss die Rauchschalterplatine ausgetauscht werden? Gemäß DIN 14677 muss die Rauchmeldeeinheit nach 8 Jahren Betriebszeit erneuert werden, um die Funktionssicherheit zu garantieren. Die Anlage signalisiert diesen Zeitpunkt durch ein dauerhaftes Leuchten der gelben LED (LED 2). Was ist der Unterschied zwischen der alten und neuen Platine? Die neue Platine (erkennbar am weißen Gehäuseblock auf der Platine) nutzt eine moderne 43 kΩ Linienüberwachung. Die alte Platine (offene Bauweise) nutzte 121 kΩ. Sie sind mechanisch kompatibel, erfordern aber den Tausch der Widerstände in der Peripherie. In welchen Fällen sind zusätzliche Deckenrauchmelder notwendig? Der integrierte Sturzmelder reicht nur aus, wenn der Abstand zwischen der Sturzunterkante und der Decke maximal 1 Meter beträgt. Ist der Abstand größer (auch nur auf einer Seite der Tür), müssen zwingend zwei zusätzliche Rauchmelder an der Decke installiert und an die Platine angeschlossen werden (DIP 3 auf ON). Wie muss die Platine bei Freilauftürschließern konfiguriert werden? Bei Verwendung von Freilauftürschließern (z.B. TS 99 FL) ist ein manueller Reset vorgeschrieben. Stellen Sie hierzu den DIP-Schalter 1 auf ON. Die Tür darf nach einer Alarmauslösung nicht automatisch wieder feststellen, sondern muss per Taster freigegeben werden. Ich habe die DIP-Schalter verstellt, aber nichts ändert sich. Warum? Änderungen an den DIP-Schaltern werden von der Software erst übernommen, nachdem der Reset-Taster auf der Platine betätigt wurde. Wenn Sie die Schalter verstellen, blinken oft beide LEDs als Hinweis darauf, dass eine Bestätigung (Reset) erforderlich ist. Was bedeutet der Fehler "beide LEDs blinken"? Wenn LED 1 (Grün/Rot) und LED 2 (Gelb) gleichzeitig blinken, signalisiert dies eine Änderung an den DIP-Schaltern nach der Inbetriebnahme. Um die neuen Einstellungen zu speichern und den Fehler zu löschen, drücken Sie einmal kurz den Reset-Taster auf der Platine. Was passiert bei Stromausfall? Die Feststellanlage arbeitet nach dem Ruhestromprinzip. Bei Stromausfall werden die angeschlossenen Feststellvorrichtungen stromlos geschaltet und die Türen schließen sicher durch die Kraft der Türschließer (Fail-Safe-Funktion).

Regulärer Preis: 216,58 €