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DORMA TS 99 FL Tütblattmontage
Gleitschienen-Türschließer nach EN 1154,
mit CE-Kennzeichnung, mit elektro-hydraulischer Feststellung und Freilauffunktion.
Schließgeschwindigkeit stufenlos einstellbar.
DIN-L und DIN-R verwendbar.
Betriebsspannung 24 V DC.
Allgemein bauaufsichtlich zugelassen vom DIBt, Berlin,
für die Verwendung in Feststellanlagen.
Abnahmeprüfung vorgeschrieben.
Farbe:
silberfarbig
Montageart:
Türblattmontage auf der Bandseite
Zubehör:
Freilaufgleitschiene
elektro-hydraulischer Feststellung
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GEZE TS 5000 EFS - Türblattmontage - Freilauftürschließer für Feststellanlagen für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren, mit Gleitschiene, mit Freilauf-Funktion, aktivierbar über elektrohydraulische Feststellung durch einmaliges Öffnen der Tür auf ca. 900, von vorn einstellbare Schließkraft Größe 2-5 nach EN 1155, Schließgeschwindigkeit und Endschlag, mit optischer Größenanzeige, MontageartTürblattmontage auf der BandseiteGEZE TS 5000 EFS bestehend aus:Türschließer TS 5000EFS komplett mit EFS-Gleitschiene,Montagematerial und Anschlagschablone(Montageplatte nicht enthalten)Farbton: silberfarbigProduktmerkmale: * Schließkraft Größe 2-5 nach EN 1155 * Optische Größenanzeige * Schließgeschwindigkeit und Endschlag einstellbar * Alle Funktionen von vorn einstellbar * Option: verdeckter Kabelübergang * Zugelassen mit namhaften Rauchmeldesystemen vom Deutschen Institut für Bautechnik, Berlin (aktuelle - Zulassungsübersicht auf Anforderung)
GEZE TS 5000 RFS Freilauftürschließer mit Freilauffunktion und Rauchschalterzentrale Türblattmontage Bandseite Der Freilauftürschließer GEZE TS 5000 RFS ermöglicht ein nahezu widerstandsloses Öffnen von Brandschutztüren Der obenliegende Türschließer GEZE TS 5000 RFS für 1-flügelige Türen besitzt einen integrierten Rauchschalter sowie die „Freeswing“-Freilauffunktion. Wenn die Freilauffunktion durch einmaliges Öffnen der Tür auf ca. 90° aktiviert wurde, ist ein Begehen der Tür mit geringem Kraftaufwand in Öffnungs- oder Schließrichtung möglich. Im Alltag sorgen die neuen Freilauftürschließer für optimale Barrierefreiheit, z. B. in Senioreneinrichtungen oder Krankenhäusern. Im Brandfall erfolgt ein sicheres selbsttätiges Schließen der Tür. Daher ist der Türschließer nach EN 1155 für die Montage an 1-flügeligen Feuer- und Rauchschutztüren zugelassen. Artikelmerkmale: - für die Montage an Feuer- und Rauchschutztüren- mit Gleitschiene in 30 mm Bauhöhe- mit Freilauffunktion, aktivierbar über elektrohydraulische Feststellung nach EN1155 durch einmaliges Öffnen der Tür auf ca. 90°- mit Komfort-Rastfunktion zur leichten Arretierung im maximalen Öffnungswinkel des Freilaufbereichs, um ungewolltes Zulaufen der Tür zu verhindern- integrierte Rauchschalterzentrale mit Alarmschwellennachführung, Verschmutzungsanzeige und Prüftaste- von vorn einstellbare Schließkraft Größe 3-6 nach EN 1154- für Türblätter mit bis zu 1400 mm Breite- 230 V AC Anschluss- Schließgeschwindigkeit und Endschlag, mit optischer Größenanzeige- Normalmontage auf Türblatt/Bandseite- Barrierefrei nach DIN 18040 GEZE Id.Nr. Bezeichnung 155481 GEZE TS 5000 RFS 3-6 Komplettverpackung TürblattmontageGröße EN 3-6, Kopfmontage Bandseite, mit elektrischer FreilauBunktion, mit Gleitschiene undHebel mit Komfort-Rastfunktion 059107 Montageplatte Türschließer (optional)für TS 5000 EFS/RFS/E-HY /TS 4000 E mit Bohrbild nach DIN EN 1154 Beiblatt 1
Türschließer DORMA TS 99 FL Kopfmontage Gleitschienen-Türschließer nach EN 1154, mit CE-Kennzeichnung, mit elektro-hydraulischer Feststellung und Freilauffunktion. Schließgeschwindigkeit stufenlos einstellbar. DIN-L und DIN-R verwendbar. Betriebsspannung 24 V DC. Allgemein bauaufsichtlich zugelassen vom DIBt, Berlin, für die Verwendung in Feststellanlagen. Abnahmeprüfung vorgeschrieben. Farbe: silberfarbig Montageart:Kopfmontage auf der BandseiteZubehör:Freilaufgleitschieneelektro-hydraulischer Feststellung
DORMA TS 93 GSR-EMR 2 BG, Größe EN 2-5, Gleitschienen-Türschließer nach EN 1154, mit CE-Kennzeichnung,im Contur Design, mit stark abfallendem Öffnungsmoment und integrierter, mechanischer Schließfolgeregelung, Bauhöhe 30 mm, geprüft gemäß EN 1158. Montage auf der BandgegenseiteRauchmeldezentrale mit Betriebs- und Wartungsanzeige bündig in das Gehäuse der Schließfolgeregelung integriert. Elektromechanische Feststellung im Stand- und Gangflügel, 24 V DC, nach DIN EN 1155. Feststellpunkt stufenlos zwischen 80° und 120° justierbar. Schließgeschwindigkeit, Endschlag, hydraulisch kontrollierte Öffnungsdämpfung sowie Schließverzögerung über Ventil komfortabel von vorne einstellbar. Montagekonsole mit universellem Lochgruppensystem. Schließfolgeregelung über ein von der Schließhydraulik unabhängiges Schubstangen-Klemmsystem mit Überlastsicherung und durchgehender Verkleidung. DIN-L und DIN-R verwendbar. Anschlussspannung 230 V AC, Betriebsspannung 24 V DC. Gesamtanschlussleistung 9,8 W. Allgemein bauaufsichtlich zugelassen vom DIBt, Berlin, Abnahmeprüfung erforderlich. Farbe: silberfarbigMontageart:BandgegenseiteGeeignet für 2-flügelige Rauch- und Brandschutztüren mit einer Türbreite von 1700mm bis 2500mm
DORMA TS 93 EMF mit elektromechanischer Feststellung, Größe EN 2-5Gleitschienen-Türschließer nach EN 1154, mit CE-Kennzeichnung, im Contur Design, mit stark abfallendem Öffnungsmoment. Integrierte, elektromechanische Feststellung, 24 V DC, geprüft nach EN 1155. Einteilige Verkleidung, Bauhöhe 30 mm. Schließgeschwindigkeit und Endschlag über Ventil stufenlos einstellbar, hydraulisch kontrollierte Öffnungsdämpfung. Ausrückkraft und Feststellpunkt stufenlos zwischen 80° und 140° einstellbar. Montagekonsole mit universellem Lochgruppensystem. DIN-L und DIN-R verwendbar. Allgemein bauaufsichtlich zugelassen vom DIBt, Berlin, für die Verwendung in Feststellanlagen. Abnahmeprüfung vorgeschrieben.Farbe:silberfarbigMontageart:BandseiteZubehör:elektromechanische FeststellungLieferumfang:TürschließerGleitschiene mit ingegrierter elektromechanische Feststellung
DORMA TS 99 FLR, EN 2-5 Feststellanlage mit FreilauffunktionGleitschienen-Türschließer nach EN 1154 im Contur Design, mit CE-Kennzeichnung, für Türbreiten bis 1250 mm, mit elektrohydraulischer Feststellung, geprüft nach EN 1155 und Freilauffunktion ab Türöffnungswinkel > 0°. Mit integriertem Netzteil und Rauchmelder. Schließgeschwindigkeit und Endschlag stufenlos einstellbar. DIN-L und DIN-R verwendbar. Anschlussmöglichkeit für weitere Melder und externe Handauslösung, potenzialfreier Alarmkontakt. Anschlussspannung 230 V AC, Betriebsspannung 24 V DC. Sturzmontage Bandseite.Allgemein bauaufsichtlich zugelassen vom DIBt, Berlin, als Feststellanlage. Abnahmeprüfung vorgeschriebenFarbe: silberfarbig Montageart:Kopfmontage (Sturzmontage) auf der BandseiteZubehör:integriertem Netzteil und Rauchmelderelektro-hydraulische FeststellungFreilaufgleitschiene
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Hekatron ORS 142Kompakter Rauchschalter für Wand- / Sturzmontage Optischer Rauchschalter mit Raucherkennung nach dem Streulichtprinzip (EN 54, Teil 7). Ein zusätzlicher Temperaturfühler spricht bei einem Temperaturgrenzwert von ca. + 70 °C an. Die Auswerteelektronik überwacht den Rauchmessteil auf Verschmutzung und Störung. Die jeweiligen Betriebszustände werden optisch angezeigt. Eine selbst regelnde Alarmschwellennachführung sorgt für ein gleich bleibendes Ansprechverhalten. Optional erweiterbar zu einer Rauchschaltzentrale. Die gesonderten Gehäuseoberteile sind in den Ausführungen Standard und Design erhältlich. Bauaufsichtlich zugelassen für den Anwendungsbereich Feststellanlagen Leistungsmerkmale: - Optische Anzeige für Betrieb, leicht verschmutzt, stark verschmutzt, Störung und Alarm - Alarmschwellennachführung und Temperaturfühler - Messkammerüberwachung - Für die Montage am Sturz - Kompaktes Design - Optische Raucherkennung nach dem Streulichtprinzip - Keine Verwendung radioaktiver Präparate - RS-Bus kompatibel - Potenzialfreier Kontakt, öffnet bei Alarm und Störung - Standardinstallation, Kabel ohne Funktionserhalt - Gesonderte Gehäuseoberteile in verschiedenen Ausführungen und Farben erhältlich - Bauaufsichtlich zugelassen vom DIBt Nenndaten: Betriebsspannung 18 bis 28 VDC Stromaufnahme max. 22 mA Schaltleistung Relaiskontakt 30 V / 1 A Schutzart mit Gehäuseoberteil IP 40 Raucherkennung nach EN 54, Teil 7 Auslösung Temperatur ca. + 70 °C Betriebsumgebungstemperatur -20 °C bis +75 °C
Dorma G-EMR Gleitschiene mit Feststellung (80°-140°) und integriertem Rauchmelder Die Gleitschiene G-EMR ermöglicht es, Feuer- und Rauchschutztüren so auszurüsten, dass sie offen stehen bleiben und im Brandfall schließen. Der Feststellpunkt ist auf einen Öffnungswinkel zwischen ca. 80° und 140° einstellbar. Geeignet für Türbreiten > 950 mm Die Gleitschiene Dorma G-EMR 140° besteht aus Gleitschiene, Hebel, Gleitstück, elektromechanische Feststelleinheit, Rauchmelder, Netzteil, Verkleidung, Befestigungsschrauben und Endkappen Anschlussmöglichkeit für externe Handauslösung und potentialfreiem Wechsler Anwendungsbereich:- einflügelige Türen- für Türbreiten > 950 mm bis 1250mm- Montage auf der Bandseite oder Bandgegenseite- Innentüren- Rauch- und Feuerschutztüren- Flucht- und Rettungswegtüren- barrierefreie Türen Lieferumfang:- Gleitschiene- integrierte, einstellbare und elektromechanische Feststellung- integriertes Netzteil und integrierter Rauchmelder- ohne Türschließer Bestellangaben: Bezeichnung Farbe Bestellnummer Dorma G-EMR Gleitschiene mit Feststellung (80°-140°) silberfarbig 64070001 weiß 64070011
Dorma Rauchschalterplatine G-EMR (Original Ersatzteil) Produktbeschreibung Die Dorma Rauchschalterplatine G-EMR ist das zentrale elektronische Ersatzmodul zur Instandsetzung und Modernisierung von dormakaba Feststellanlagen. Als technologisches Herzstück der Anlage übernimmt diese Platine die Auswertung der Brandkenngrößen nach dem Streulichtprinzip (optischer Rauchmelder) und steuert im Alarmfall das sichere Schließen von Feuer- und Rauchschutztüren. Ein Defekt oder das Erreichen der maximalen Betriebszeit erfordert den sofortigen Austausch durch einen Sachkundigen, um die Schutzfunktion des Gebäudes zu gewährleisten. Dieses Original-Ersatzteil dient als Retrofit-Kit und ist kompatibel mit der externen dormakaba Rauchschalterplatine RMZ (Sturzmontage) sowie der in Gleitschienen integrierten dormakaba Rauchschalterplatine für G-EMR. Auch in Schließfolgereglern mit integrierter Rauchmeldezentrale (G-SR-EMR) kommt dieses Modul zum Einsatz. Für Haustechniker und technische Einkäufer ist der Austausch dieses Bauteils die wirtschaftlichste Lösung, um die Betriebserlaubnis einer Feststellanlage gemäß DIN 14677 zu verlängern, ohne das gesamte Gehäuse oder die mechanische Peripherie demontieren zu müssen. Wichtiger Hinweis für Elektriker (Retrofit): Bei diesem Ersatzteil handelt es sich um die aktuelle Platinen-Generation (Ersatz für Art. 5000596.0201). Dies bedingt eine technische Umstellung der Linienüberwachung. Der erforderliche Widerstand für externe Komponenten ändert sich von ehemals 121 kΩ auf einen Abschlusswiderstand 43 kOhm. Passende Widerstände sind im Lieferumfang enthalten und müssen zwingend in allen angeschlossenen externen Komponenten (Handtaster, Deckenmelder) getauscht werden, um Störmeldungen zu vermeiden. Einsatzgebiete RMZ (Rauchmeldezentrale): Verwendung als Austauschmodul in der externen dormakaba Rauchschalterplatine RMZ für die Sturzmontage (Contur Design). G-EMR (Gleitschiene 1-flügelig): Einsatz in Gleitschienensystemen mit integrierter Rauchmeldeeinheit als Ersatz für die dormakaba Rauchschalterplatine G-EMR. G-SR-EMR (Schließfolgeregler 2-flügelig): Nutzung als Master-Steuereinheit in Schließfolgereglern für zweiflügelige Türen (Bandseite und Bandgegenseite). Ansteuerung von Peripherie: Geeignet für die Überwachung und Auslösung von externen Haftmagneten (EM) oder Freilauftürschließern (z. B. TS 99 FL), sofern diese über die Systemzentrale versorgt werden. Instandhaltung nach Norm: Dient zur gesetzlich vorgeschriebenen Erneuerung der Detektionseinheit in Bestandsanlagen nach Ablauf der Nutzungsdauer von 8 Jahren gemäß DIN 14677. Kompatibilität Die Platine ist als Universal-Ersatzteil für diverse Systeme aus dem Hause Dorma/dormakaba konzipiert: Systemgehäuse: Passt mechanisch in alle RMZ, G-EMR und G-SR-EMR Gehäuse im Contur Design. Peripheriegeräte: Kompatibel mit externen Deckenrauchmeldern (RM-N) und Handauslösetastern, sofern der Abschlusswiderstand 43 kOhm (im Lieferumfang) nachgerüstet wird. Türschließer-Systeme: Funktioniert in Kombination mit TS 93, TS 92 und ITS 96 Systemen, die über eine EMR-Gleitschiene verfügen. Altanlagen: Ersetzt die ältere Platinen-Generation unter Berücksichtigung des Widerstandswechsels (Retrofit). Dorma Funkmodul: Kompatibel mit dem Funkmodul FM AP zur Einbindung drahtloser Deckenmelder. Technische Daten Produktart: Austausch-Rauchmeldeeinheit (Platine mit Messkammer) Betriebsspannung: 24 V DC (intern versorgt über das Netzteil der Feststellanlage) Abschlusswiderstand (NEU): 43 kΩ (Zwingend erforderlich für externe Peripherie!) Vorgänger-Widerstand (ALT): 121 kΩ (muss bei Retrofit in externen Geräten ersetzt werden) Gesamtausgangsleistung: Max. 9,8 W für angeschlossene Feststellvorrichtungen Detektionsprinzip: Optisches Streulichtverfahren (Streulichtmelder) Umgebungstemperatur: -20°C bis +40°C Normenkonformität: Gemäß DIN 14677 (Instandhaltung), EN 54 Teil 7 Montageanleitung & Installation Die Installation ist ein Eingriff in eine bauaufsichtlich zugelassene Feststellanlage und darf nur von geschulten Fachkräften (Elektrofachkraft / Sachkundiger) durchgeführt werden. Sicherheitsabschaltung: Schalten Sie die 230 V Zuleitung der Anlage spannungsfrei (Sicherungsautomat/Netzstecker ziehen). Zugang: Entfernen Sie die Verkleidung bzw. Abdeckhaube der RMZ oder der Gleitschiene. Demontage: Lösen Sie die alte Platine aus den Halteklammern und ziehen Sie alle Steckverbindungen vorsichtig ab. Vorbereitung (Wichtig): Überprüfen Sie die DIP-Schalter-Einstellungen der alten Platine und notieren Sie diese. Einbau: Clipsen Sie die neue Einheit in das Gehäuse ein ("click") und stellen Sie die Steckverbindungen wieder her. Austauschanleitung: Wichtige Retrofit-Maßnahmen Beim Austausch einer alten Platine (Art. 5000596.0201) gegen die neue Generation müssen zwingend Anpassungen an der Peripherie vorgenommen werden: Achtung: Widerstandswechsel erforderlich! Die neue Platine überwacht die Leitungen auf Drahtbruch und Kurzschluss mit einem neuen Referenzwert. Schritt 1: Identifizieren Sie alle angeschlossenen externen Geräte (Handauslösetaster HT, Deckenrauchmelder RM-N). Schritt 2: Entfernen Sie die alten Abschlusswiderstände (121 kΩ) aus diesen Geräten. Schritt 3: Setzen Sie den neuen Abschlusswiderstand 43 kOhm (im Lieferumfang enthalten) in das letzte Gerät der Linie ein. Schritt 4: Führen Sie nach dem Einschalten der Spannung einen Reset durch (siehe Abschnitt DIP-Schalter). Wartung nach DIN 14677 Die Instandhaltung von Feststellanlagen ist sicherheitskritisch. Die DIN 14677 schreibt vor, dass die Rauchmeldeeinheit spätestens nach 8 Jahren ausgetauscht werden muss. Dies ist notwendig, da die optische Kammer einer natürlichen Alterung und Verschmutzung (Drift) unterliegt, was die Detektionssicherheit beeinträchtigt. Das System zeigt das Erreichen dieser Austauschfrist durch das permanente Leuchten der gelben Service-LED (LED 2) an. Unabhängig vom Austausch muss die Anlage monatlich durch den Betreiber (Funktionsprüfung) und jährlich durch eine Fachkraft gewartet werden. Verwenden Sie zur Prüfung geeignetes Prüfgas, das aus 10-15 cm Entfernung stoßweise in die Kammer gesprüht wird. Die Messkammer darf nicht geöffnet oder mit Druckluft ausgeblasen werden, wenn sie stark verschmutzt ist – in diesem Fall ist ein Austausch erforderlich. Fehlercodes und LED-Diagnose Die Platine kommuniziert den Status über zwei LEDs: LED 1 (Betrieb - Grün/Rot): Grün dauerhaft: Normalbetrieb / System OK. Rot dauerhaft: Alarm ausgelöst (Rauch oder Handauslösung). Grün blinkend: Wartezustand auf manuellen Reset (bei DIP 1 = ON). LED 2 (Service - Gelb): Gelb blinkend: Wartung fällig, Verschmutzung oder Störung (Drahtbruch). (Häufige Ursache nach Tausch: Falscher Widerstand 121k statt 43k in der Peripherie!). Gelb dauerleuchtend: Austauschfrist gemäß DIN 14677 erreicht. Platine muss erneuert werden. Beide LEDs blinken: DIP-Schalter wurden verstellt. Bestätigung durch Drücken des Reset-Tasters auf der Platine erforderlich. DIP-Schalter Konfiguration Auf der Platine befinden sich 4 DIP-Schalter zur Anpassung an die baulichen Gegebenheiten. Hinweis: Änderungen werden erst nach Betätigung des Reset-Tasters übernommen. DIP Funktion OFF (Standard) ON 1 Reset-Verhalten Automatisch: Anlage schaltet bei Rauchfreiheit selbstständig zurück. Manuell: Zwingend bei Freilauftürschließern (z.B. TS 99 FL) oder Fluchtwegsystemen. Reset per Taster nötig. 2 Topologie 1 Stichbetrieb (Linie) 2 Stichbetrieb (Stern) 3 Deckenmelder Ohne Deckenmelder Mit Deckenmelder (nötig bei Sturzabstand > 1m). 4 Handtaster Ohne Handtaster Mit Handtaster (vorgeschrieben bei Haftmagneten/Freilauf). Häufige Fragen (FAQ) zur dormakaba Rauchschalterplatine Warum blinkt die gelbe LED nach dem Einbau der neuen Platine? Dies deutet meist auf einen falschen Abschlusswiderstand hin. Die neue Generation der dormakaba Rauchschalterplatine RMZ arbeitet mit einem Abschlusswiderstand 43 kOhm. Wenn in Ihren externen Handauslösetastern oder Deckenrauchmeldern noch die alten 121 kΩ Widerstände verbaut sind, erkennt die Anlage dies als Leitungsfehler. Tauschen Sie die Widerstände gegen 43 kΩ aus und führen Sie einen Reset durch. Wann muss die Rauchschalterplatine ausgetauscht werden? Gemäß DIN 14677 muss die Rauchmeldeeinheit nach 8 Jahren Betriebszeit erneuert werden, um die Funktionssicherheit zu garantieren. Die Anlage signalisiert diesen Zeitpunkt durch ein dauerhaftes Leuchten der gelben LED (LED 2). Was ist der Unterschied zwischen der alten und neuen Platine? Die neue Platine (erkennbar am weißen Gehäuseblock auf der Platine) nutzt eine moderne 43 kΩ Linienüberwachung. Die alte Platine (offene Bauweise) nutzte 121 kΩ. Sie sind mechanisch kompatibel, erfordern aber den Tausch der Widerstände in der Peripherie. In welchen Fällen sind zusätzliche Deckenrauchmelder notwendig? Der integrierte Sturzmelder reicht nur aus, wenn der Abstand zwischen der Sturzunterkante und der Decke maximal 1 Meter beträgt. Ist der Abstand größer (auch nur auf einer Seite der Tür), müssen zwingend zwei zusätzliche Rauchmelder an der Decke installiert und an die Platine angeschlossen werden (DIP 3 auf ON). Wie muss die Platine bei Freilauftürschließern konfiguriert werden? Bei Verwendung von Freilauftürschließern (z.B. TS 99 FL) ist ein manueller Reset vorgeschrieben. Stellen Sie hierzu den DIP-Schalter 1 auf ON. Die Tür darf nach einer Alarmauslösung nicht automatisch wieder feststellen, sondern muss per Taster freigegeben werden. Ich habe die DIP-Schalter verstellt, aber nichts ändert sich. Warum? Änderungen an den DIP-Schaltern werden von der Software erst übernommen, nachdem der Reset-Taster auf der Platine betätigt wurde. Wenn Sie die Schalter verstellen, blinken oft beide LEDs als Hinweis darauf, dass eine Bestätigung (Reset) erforderlich ist. Was bedeutet der Fehler "beide LEDs blinken"? Wenn LED 1 (Grün/Rot) und LED 2 (Gelb) gleichzeitig blinken, signalisiert dies eine Änderung an den DIP-Schaltern nach der Inbetriebnahme. Um die neuen Einstellungen zu speichern und den Fehler zu löschen, drücken Sie einmal kurz den Reset-Taster auf der Platine. Was passiert bei Stromausfall? Die Feststellanlage arbeitet nach dem Ruhestromprinzip. Bei Stromausfall werden die angeschlossenen Feststellvorrichtungen stromlos geschaltet und die Türen schließen sicher durch die Kraft der Türschließer (Fail-Safe-Funktion).
Dorma Netzteilplatine G-EMR passend zu: - Dorma RMZ (Contur Design) - Dorma TS 93 EMR (Contur Design) - TS 93 GSR EMR (Contur Design) - TS 99 FLR-K - (Contur Design) Bitte bachten Sie, dass die Netzteilplatine nur für die aktuelle Baureihe passt!
DORMA Prüfbuch für Feststellanlagen Art.-Nr. 5372645532 · Dokument-Nr. WN 053726 45532/17865 – 09/2024 · dormakaba Deutschland GmbH Das offizielle dormakaba Prüfbuch ist die gesetzlich vorgeschriebene Pflichtdokumentation für Feststellanlagen nach allgemeinem Baurecht. Es begleitet die Anlage vom Tag der Erstinbetriebnahme bis zur laufenden Wartungsdokumentation – und muss dauerhaft am Betriebsort zur Einsichtnahme vorgehalten werden. Gesetzliche Grundlage und Betreiberpflichten Grundlage ist das allgemeine Baurecht sowie die allgemeine Bauartgenehmigung des Deutschen Instituts für Bautechnik (DIBt), Berlin. Das Prüfbuch dokumentiert alle Abnahme- und Prüfpflichten über den gesamten Anlagen-Lebenszyklus. Nach Erstinbetriebnahme und Abnahmeprüfung ist das Prüfbuch dem Betreiber auszuhändigen. Alle Nachweise sind dauerhaft zu archivieren. Übereinstimmungserklärung Das bauausführende Unternehmen muss die Übereinstimmung der Bauart mit der allgemeinen Bauartgenehmigung bestätigen. Der Vordruck ist im Prüfbuch enthalten. Kennzeichnungsschild nach Abnahme Nach erfolgreicher Abnahmeprüfung ist ein Kennzeichnungsschild (105 × 52 mm) dauerhaft anzubringen mit Bezeichnung „Feststellanlage", Bauartgenehmigungsnummer sowie Firmenzeichen und Monat/Jahr der Abnahme. Das Schild ist separat zu bestellen. Normen & Zulassungen Norm / RegelwerkGeltungsbereich DIN 14677Wartung von Feststellanlagen, monatliche Funktionsprüfung DIN 14677-1, Abschnitt 5.1Jährliche Prüfung und Wartung durch Fachpersonal Bauartgenehmigung Z-6.500-2372, Punkt 4.1Schriftliche Wartungsanleitung je Ausführungsvariante Allgemeines BaurechtGrundlage für alle Abnahme- und Prüfpflichten Allg. Bauartgenehmigung DIBt BerlinZulassung aller eingesetzten Geräte und Gerätekombinationen Jährliche Prüfung und Wartung In Abständen von maximal 12 Monaten durch ausgebildetes Fachpersonal. Grundlage: DIN 14677-1 Abschnitt 5.1 sowie Bauartgenehmigung Z-6.500-2372 Punkt 4.1. Dokumentation der wiederkehrenden Funktionsprüfungen prüfen Abgleich mit aktueller Bauartgenehmigung / allgemeiner bauaufsichtlicher Zulassung Reinigung funktionsrelevanter Bestandteile Vorbeugender Austausch: Rauchmelder und Batterien nach Herstellerangaben USV-Umschaltung auf unterbrechungsfreie Energieversorgung prüfen Alle Befestigungsschrauben auf festen Sitz prüfen Schließfunktion, Schließfolgeregler, Feststellvorrichtung, Handtaster, Deckenmelder prüfen Achtung bei älteren Anlagen: Prüfen, ob zu tauschende Produkte noch in der gültigen Zulassung/Bauartgenehmigung angeführt sind. Inhalt des Prüfbuchs Objektdaten: Formular für Betreiber, Standort, Türbezeichnung und Errichterangaben Übereinstimmungserklärung: Vordruck für das bauausführende Unternehmen (Zulassungs-Nr., Gerätekombination, Unterschrift) Komponenten der Feststellanlage: Stückliste aller eingesetzten DIBt-zugelassenen Geräte Abnahmeprüfung: 12-Punkte-Checkliste, Funktionsprüfungsprotokoll, Abnahmebescheinigung Monatliche Funktionsprüfung: Wiederholungsprotokoll für bis zu 14 Prüfzyklen Jährliche Wartung: Protokollseiten für Fachbetriebe, mehrere Jahrgänge Sprache: Deutsch. Format: DIN A4, geheftet. Lieferung ohne Kennzeichnungsschild (separat zu bestellen). Häufige Fragen Wann muss das Prüfbuch ausgehändigt werden? Nach Erstinbetriebnahme und Abnahmeprüfung. Es muss dauerhaft am Betriebsort zur Einsichtnahme vorgehalten werden. Wie oft muss die Feststellanlage geprüft werden? Monatlich. Nach 12 fehlerfreien Prüfungen reicht eine vierteljährliche Prüfung. Zusätzlich jährliche Fachprüfung nach DIN 14677. Darf der Betreiber die monatliche Prüfung selbst durchführen? Ja, nach entsprechender Einweisung – keine besondere Qualifikation erforderlich. Die jährliche Wartung muss durch ausgebildetes Fachpersonal erfolgen. Welches Prüfgas ist vorgeschrieben? Prüfgas 918/5 gemäß Herstellerangaben. Sicherheitshinweise und Sicherheitsdatenblatt beachten. Wie lange muss das Prüfbuch aufbewahrt werden? Während der gesamten Betriebsdauer der Feststellanlage. Alle Nachweise sind durch den Betreiber zu archivieren. Monatliche Funktionsprüfung Die Feststellanlage muss in Abständen von maximal 1 Monat auf einwandfreie Funktion überprüft werden. Nach entsprechender Einweisung eigenverantwortlich durchführbar – keine besondere Qualifikation erforderlich. Vereinfachungsregel: Nach 12 fehlerfreien monatlichen Prüfungen reicht eine vierteljährliche Prüfung. Bei Mängeln: sofortige Instandsetzung und erneut mindestens 3 aufeinanderfolgende monatliche Prüfungen. 6 Prüfschritte Energieversorgung unterbrechen → Tür schließt; Reset automatisch oder manuell Prüfgas 918/5 gegen Rauchmelder sprühen → Tür schließt (⚠ Augen-/Atemwegsschutz beachten) Bei elektromagnetischer Feststellung ohne Handtaster: Feststellung durch Druck auf Türblatt lösen Bei Elektromagneten (EM 5xx), FL oder Drehtürantrieb mit Handtaster: Handtaster betätigen Umgebungseinflüsse prüfen (Staub, Wasserdampf) Einfluss baulicher Änderungen auf Funktion prüfen Passende dormakaba Produkte RMZ Rauchmeldezentrale – Zentrale für Feststellanlagen, DIBt-zugelassen, kompatibel mit diesem Prüfbuch RM-F Funkrauchmelder (Funeo) – Kabellose Auslösung, ideal für Nachrüstung ohne Kabelverlegung Handtaster HT-F – Manuelle Auslösung der Feststellanlage, Zubehör für alle EMR/EMF-Systeme